Beratung inklusive

Was nützt die schönste Internetseite, wenn sie nicht bei Google gefunden wird? Und was der schönste Flyer, wenn er nicht in die Hände der Zielgruppe gerät? Neben den ästhetischen und technologischen Faktoren müssen zahlreiche kommunikationsrelevante Entscheidungen getroffen werden. Und gerade im schnellebigen Zeitalter von Twitter, Youtube und Facebook ist es eine Herausforderung, im eigenen Kommunikationskonzept das Nötige vom Überflüssigen zu differenzieren.

Daher steht zu Beginn eines jeden Planungsprozesses eine kompetente Kommunikationsberatung.

Zielsetzungen

Die erste Stufe im Entwicklungs- und Konzeptionsprozess dient der Bestimmung der allgemeinen Zielsetzungen der Kommunikation:

  • Wann ist das Projekt erfolgreich?
  • Was soll kommuniziert werden?
  • An wen richtet sich das Angebot?
  • Was sind konkrete Ziele?
  • Wie kann der Erfolg gemessen werden?
  • Wieviel Budget steht zur Verfügung?
  • Stehen personelle Ressourcen zur Verfügung?
  • Ist die Zielsetzung unter diesen Bedingungen machbar? Oder muss der Umfang der Projekts stärker eingegrenzt werden?

Strukturplan

Sind erst einmal die Zielsetzungen widerspruchsfrei formuliert, so kann daraus ein Strukturplan erstellt werden. Dieser Plan dient einerseits der Visualisierung der Ziele, andererseits ermöglicht er eine differenziertere Planung der Teilaufgaben, die nun jedem dieser Ziele zugeordnet werden können.

Projektmanagement

Im dritten Schritt wird ein konkreter Zeitplan erstellt. Der Zeitplan dient dazu, die Reihenfolge der Teilaufgaben unter Berücksichtigung der gegenseitigen chronologischen Abhängigkeiten zu planen, bestimmte Meilensteine zu setzen und die personalen Zuständigkeiten aufzuzeigen. Dieser Zeitplan dient gleichzeitig dem Projekt-, Prozess- und Personalmanagement.

Kommunikation ist alles

Oft ist es so, dass demokratische Parteien in ihrer inneren Organisationsstruktur recht undemokratisch sind. Ebenso ist es eine Gefahr - auch in der Kommunikationsbranche - dass die interne Kommunikation auf der Strecke bleibt. Damit das nicht passiert, ist es mein Anliegen, eine regelmäßige, prozessbegleitende Kommunikation mit dem Kunden zu pflegen. Im Idealfall besteht diese in regelmäßigem Austausch per E-Mail- und Telefon sowie in persönlichen Treffen zu Beginn eines Projektes sowie bei der Erreichung bestimmter "Meilensteine".